Great War Myths:
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German cemetery at Caudry: gray/white crosses.....
Sometimes it is even stated that this was one of the stipulations in the treaty of Versailles. Its is not. On cemeteries the treaty states:
ARTICLE
225.
The Allied and Associated Governments and the German Government will
cause to be
respected and maintained the graves of the soldiers and sailors buried
in their
respective territories.
They agree to recognise any Commission appointed by an Allied or
Associated
Government for the purpose of identifying, registering, caring for or
erecting
suitable memorials over the said graves and to facilitate the
discharge of its
duties.
Furthermore they agree to afford, so far as the provisions of their
laws and the
requirements of public health allow, every facility for giving effect
to requests
that the bodies of their soldiers and sailors may be transferred to
their own
country.
ARTICLE 226.
The graves of prisoners of war and interned civilians who are nationals of the different belligerent States and have died in captivity shall be properly maintained in accordance with Article 225 of the present Treaty.
The Allied and Associated Governments on the one part and the German Government on the other part reciprocally undertake also to furnish to each other:
No more, no less. For the full text see http://www.yale.edu/lawweb/avalon/imt/menu.htm
The black crosses are a persistent myth and over the years at least several persons have queried the German War Graves Commission (Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge) on the subject. We will give them a break and not repeat this but instead will quote the answer 'Ernst Friedrich' of the Dutch Great War forum received in 2006 (for original text follow this link) when he asked if they were limited in the materials they (have to) use:
Der
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. ist eine
humanitäre Organisation und wurde am 16. Dezember 1919 gegründet. Er
widmet sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, die Gräber
der deutschen Kriegstoten im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu
pflegen. Der Volksbund betreut Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge,
er berät öffentliche und private Stellen, er unterstützt die
internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Kriegsgräberfürsorge
und fördert die Begegnung junger Menschen an den Ruhestätten der
Toten.
Im Rahmen von bilateralen Vereinbarungen erfüllt der Volksbund seine
Aufgabe in Europa und Nordafrika. In seiner Obhut befinden sich heute
827 Kriegsgräberstätten in 45 Staaten mit etwa zwei Millionen
Kriegstoten.
Bei der Gestaltung von Friedhofsanlagen ist eine der höchsten
Prioritäten, dass die Fried-hofsanlagen sich in das
Landschaftsgefüge einbinden. Das betrifft auch die verwendeten
Materialien.
Die Kennzeichnung der Kriegsgräber und die verwendeten Materialien
sind weltweit - ob es sich hierbei um Kriegsgräberstätten des Ersten
oder Zweiten Weltkrieges handelt - recht unterschiedlich. Bei der
Auswahl des Materials spielt die Haltbarkeit eine ganz wesentliche
Rolle. Überwiegend verwendet der Volksbund zur Kennzeichnung
Grabzeichen aus Metall bzw. Naturstein. So sind zum Beispiel
Grabzeichen aus einem Eruptivgestein, beispielsweise Basalt oder
Granit, wesentlich haltbarer als Sedimentgesteine wie Kalk- und
Sandstein. Auch sind hier die Beschaffungskosten und die spätere
Unterhaltung der Grabzeichen ausschlaggebend.
So haben dunkle Materialien den Vorteil, dass Verschmutzungen durch
Umwelteinflüsse und Algenbesatz nicht so leicht erkennbar sind. Die
Reinigungsintervalle der Grabzeichen sind wesentlich größer und die
Pflege somit kostengünstiger.
Es ist nicht davon auszugehen, dass sich auf den Friedhofsanlagen des
Ersten Weltkrieges noch Original-Grabzeichen befinden.
Der Volksbund wählt die Materialien nach den zuvor genannten
Kriterien aus.
In der Hoffnung, Ihre Fragen ausreichend beantwortet zu haben,
verbleiben wir
mit freundlichen Grüßen
ABTEILUNG BAU, PFLEGE
UND UMBETTUNGSDIENST
Referat Pflege und Bauunterhaltung
i. A.
Siegfried Grund
Referatsleiter
Which roughly translates as:
Etc, etc.
So as with the CWGC the Volksbund 'inherited' the cemeteries from the military shortly after the war and were free in their choice of material and color.
An Unfortunate Region 2006